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Eines Tages
habe ich euch alle.


Denn Geduld ist die Mutter des Erfolgs !
Bericht eines Vaters über
den perfiden Familienbetrug seines Sohnes Torsten K.

Die Betrugsgeschichte



La Casa de Campo

Meine von mir geschiedene frühere Ehefrau Christa, sie trägt nach Wiederverheiratung und zwischenzeitlicher Verwitwung den Famliennamen D. und wohnt in Bremen, Große Johannisstrasse, hat im Zusammenspiel mit unserem gemeinsamen Sohn Torsten, durch kriminelle und moralisch schmutzigste Handlungsweise mich, ihren früheren Ehemann, um sein Lebenswerk und den Altersruhesitz auf einer kleinen Finca in den Bergen von Andalusien gebracht.

Biggi -Casa
Sie hat mir bereits vor Jahren die spanischen Grundstücksdokumente gestohlen, sich von Torsten notarielle Vollmachten geben lassen und mit diesen Vollmachten, unter Gebrauch eines verfälschten und nicht wirksamen Vertrages, spanische Personen getäuscht, das Grundstück als Eigentum des Sohnes ausgegeben und in betrügerischer Absicht und Weise Eintragungen in das spanische Grundbuch zu Gunsten unseres Sohnes Torsten vornehmen lassen.

Das betrügerisch erlangte Objekt hat meine Exfrau dann im Namen meines Sohnes Torsten zum Schleuderpreis von 85.000 Euro zum Verkauf angeboten.

Ihr damaliger Grundstücksmakler F. fiel aus allen Wolken, als meine mich betrügende Exfrau ihm damals in frechster Weise den gültigen und auf meinen Namen lautenden Kaufvertrag zeigte, welcher mich als den rechtmäßigen Eigentümer der Finca auswies.

Der Makler Herr F. war dann ganz perplex als meine Exfrau Christa ihm auf seine Vorhaltungen erklärte:

      • "Mein früherer Mann hat keine Unterlagen mehr,
        die habe ich ihm alle weggenommen"


Biggi arriba la Cochera
Meine Exfrau hat sich zu dem von meiner Lebensgefährtin Biggi und mir seit Jahren bewohnten und durch mehrere Schlösser gesicherten Grundstück und den Gebäuden gewaltsam Zutritt verschafft, sich unseren gesamten Hausrat, Inventar und Wertstücke angeeignet, und das rechtswidrig in Besitz genommene Grundstück mit dem gesammten Inventar und unserer persönlichen Habe dann an einen Käufer übergeben.
Unabhängig von irgendwelchen Schadensersatzansprüchen und strafrechtlichen Konsequenzen habe ich bereits im Juli 2003 eine Internetseite ins Netz gestellt, auf der ich in besonders deutlicher Form die Vorgänge geschildert habe. Meine frühere Frau hat daraufhin bei der Polizeibehörde eine Anzeige wegen Verleumdung und übler Nachrede erstattet. Das Gericht konnte jedoch anhand der vorgelegten Beweismittel erkennen, daß mir weder Verleumdung noch üble Nachrede vorzuwerfen war.
Durch die Beute aus dem kollosiven Zusammenwirken von Mutter und Sohn war Torsten damals mit einem Schlag "saniert". Höchstpersönlich hat er im Büro des spanischen Notars das betrügerisch erlangte Geld nachgezählt.
Bis dahin hatte er sich in seiner überreichlichen Freizeit als Beschäftigungsloser seinem Hobby als bastelfreudiger Flipper- und Automatenfreak hingeben können. Dieses Hobby hatte er von seinem Vater geerbt, ebenso die vielen nostalgischen Flipper und Spielgeräte. Einschließlich eines umfangreichen Ersatzteillagers und Know -how.

Zum Ausgleich für die anstrengende Freizeit fuhr er damals dann und wann zum Kaffee-trinken nach Holland. Bei diesen Gelegenheiten brachte er gleich "was für zu Hause" mit.

Als gewohnheitsmäßiger Konsument konnte er möglicherweise die Schändlichkeit, seinen eigenen Vater zu betrügen, nicht mehr empfinden.

Seine Empfindungen für die Anlage seiner EURO-Beute scheinen jedoch nicht betroffen gewesen zu sein. Dem Anschein nach hat er sich mit einem Teil seines betrügerisch erworbenen väterlichen Vermögens bei einem Automatenreparaturbetrieb als stiller Teilhaber eingekauft.

Scheinbar gibt es in Deutschland so viele Flipperliebhaber, daß sogar der Fernsehsender DMAX demnächst eine Dokumentation ausstrahlt unter dem Titel :

"Die Flipperkönige" Drei Freunde geben sich die Kugel

Hier weitere Info
26. Dezember 2007 Jürgen Krögler
(Vater des Torsten K.)
IMPRESSUM
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Interessanter Fernsehbericht auf DMAX " Die Flipperkönige " Drei Freunde geben sich die Kugel

Dienstag, 15. Januar 2008 um 23:15 Uhr
Wiederholungen am Samstag, 19. Januar 2008 um 21:15 Uhr und Sonntag, 20. Januar 2008 um 05:20 Uhr

Sendungsinformation
Welcher Mann erinnert sich nicht mit strahlenden Augen an seine Jugend, als er zum ersten Mal vor einem blinkenden Spielautomaten stand. Manche hat diese Faszination nie wieder los gelassen, wie DMAX DOKU in 'Die Flipper-Könige' zeigt.

Die drei Freunde Torsten, Hartmut und Jürgen machen sich auf den Weg nach Chicago, zur Wiege des Flippers.

Hier soll Torsten an einem der größten Flipper-Turniere der Welt teilnehmen.

Aber vorher muss er sich in Deutschland noch um den Spielautomaten eines wichtigen Klienten kümmern: Der 'Fluch der Karibik'-Flipper seines Kunden Hannes ist defekt und soll schleunigst repariert werden.

Außerdem müssen die Freunde dringend den offiziellen Turnierflipper 'Spiderman' besorgen, damit sich Torsten in jeder freien Minute auf die Meisterschaft vorbereiten kann.
Aber dafür muss der sperrige Kasten erst durch die winzige Diele des begeisterten Sammlers gehievt werden, die bereits mit Unmengen von Automaten voll gestopft ist.

Als die drei endlich in Amerika gelandet sind, geht der Stress weiter, denn das letzte entscheidende Training vor der Meisterschaft steht noch aus.
Deshalb müssen sich die Jungs durch den Großstadtdschungel schlagen, um auf den letzten Drücker ein geeignetes Übungsgerät zu besorgen.
Zur Motivation überrascht Jürgen seine Kumpels mit einem Besuch in der Firma 'Stern Pinball', der einzigen noch existierenden Fabrik, die die Kult-Automaten herstellt.
So gerüstet, dürfte bei der Meisterschaft eigentlich nichts mehr schief gehen.
Doch das Spieler-Trio hat die Rechnung ohne die starke US-Konkurrenz gemacht.